Sonntag, 18. März 2018

Frühling, Frühling

Kuckuck, Kuckuck ruft’s aus dem Wald.
Lasset uns singen, tanzen und springen.
Frühling, Frühling wird es nun bald.

Kuckuck, Kuckuck lässt nicht sein Schrei’n:
Komm in die Felder, Wiesen und Wälder.
Frühling, Frühling, stelle dich ein.

Kuckuck, Kuckuck, trefflicher Held.
Was du gesungen, ist dir gelungen.
Winter, Winter räumet das Feld. 


Hoffmann von Fallersleben (1798–1874)


Ich hab zwar heuer noch keinen Kuckuck gehört, dafür hab ich dieses bekannte Kinderlied ständig im Ohr oder auf den Lippen!
Auch vom Frühling ist bei uns noch nicht so viel zu sehen. Ich war die letzten Tage und Wochen immer mal wieder kurz im Garten, um ihn zu suchen ... Einige Frühlingsboten hab ich auch gefunden! Die meisten sind recht klein und leider etwas armselig! Das liegt vielleicht am Wetter aber bestimmt auch an den nicht ganz günstigen Bedingungen: die meisten Frühjarsblüher stehen im Wurzelbereich des Walnussbaums und im Herbst bleibt immer wieder sein Laub liegen. Zudem sind die Sommer bei uns einfach wirklich extrem heiß und trocken. Und die Pflege meinerseits lässt halt manchmal zu wünschen übrig. Allerdings sind die Blümchen auch noch sehr jung, erst ein oder zwei Jahre in der Erde. Vielleicht muss ich mich auch nur noch gedulden!

Das Alpenveilchen, das letztes Jahr im Juli blühte, hat überlebt und ist ein Frühlingsalpenveilchen (Cyclamen coum). Dahinter sieht man auch die Blätter des Herbstalpenveilchens (Cyclamen hederifolium).


Ein wirklich einsames Schneeglöckchen!


Krokusse sind härter im Nehmen, oder ganz einfach unkomplizierter!



Ich liebe Winterlinge und werde im Herbst an einem anderen Standort einige Zwiebelchen eingraben.


















Das Leberblümchen (Hepatica nobilis) blüht!



Und meine liebe Kleine hat das erste Gänseblümchen entdeckt!

Ich habe mir gerade meinen Post zum Frühlingsbeginn im letzten Jahr angesehen, da blühten sogar schon die Tulpen und der Marillenbaum stand in voller Blüte!




Donnerstag, 15. März 2018

Webertreff: Thema Computerprogramme für WeberInnen

Am letzten Samstag fand bei mir ein WeberInnentreffen statt, 8 Weberinnen versammelten sich in meiner Werkstatt! Nach einer Runde Weberinnentratsch widmeten wir uns dem spannenden Thema: Software für das Handweben. Wir haben uns gegenseitig drei verschiedenen Programme vorgestellt.

DB-WEAVE
https://www.brunoldsoftware.ch/dbw_g.html
Es handelt sich dabei um ein kostenloses Programm der schweizerischen Firma Brunold Software. Ich habe dieses Programm heruntergeladen und bisher zweimal verwendet, um Patronen zu zeichnen. Ich habe einfach darauflos probiert, ohne das Handbuch zu lesen. Es ist also recht einfach und intuitiv zu bedienen. Befasst man sich näher damit, bietet es wohl alle Möglichkeiten, um Webmuster zu entwerfen. Außerdem kann man damit auch bestimmte Webstühle steuern.



WEAVEPOINT
http://www.weavepoint.com/
und auf deutsch bei Rudi Künzl http://www.webstuhl-kuenzl.de/weavepoint.html
Weavepoint ist die bekannteste Software fürs Handweben. Laut Beschreibung: "Ein effektives Werkzeug zum Entwerfen, Bearbeiten und Analysieren von Webstrukturen und Farben sowie zum Erstellen eines Webmusterarchivs." Allerdings ist es auch teuer und die Anschaffung lohnt sich wohl nur für professionelle Weberinnen.


iWEAVEIT
http://www.weaveit.com/iWeaveit.aspx
iWEAVEIT ist eine App für Tablets und Smartphones und ist sowohl für Apple als auch für Android verfügbar. Man kann damit Patronen zeichnen oder aus dem Internet importieren. Besonders praktisch: bei komplizierten Einzügen oder unregelmäßigen Trittfolgen kann es die langen Zettel am Webstuhl wunderbar ersetzen und das Einziehen und Weben sehr erleichtern.
Neben dieser App bietet die Firma CanyonArt drei weitere Programme für Handweber unter
http://www.weaveit.com/

Bei unserem nächsten Treffen machen wir einen gemeinsamen Ausflug zur Werkschau der Winterschule Ulten am 26. Mai. Ich freu mich schon!

Nach so viel Text nur für Weberinnen, ein Foto für alle:


Christrosenblüte vor unserem Haus! Ich muss dazusagen, die Blumen gehören nicht mir, ich schmück mich mit fremden Federn ...

Montag, 5. März 2018

Es pressiert!

Wie angekündigt, habe ich ein neues Webprojekt, das eigentlich eilt! Eigentlich! Denn blöderweise komm ich (mal wieder) nicht so schnell voran, wie ich mir das vorgestellt habe.

Ich habe mittlerweile die Kette geschärt und aufgezogen ... alle 360 Fäden in die Litzen gefädelt ...
die Bindung (Köper 2/2) verschnürt ... 
das Blatt (40/10) gestochen ... angeknüpft und angewebt.

Das eigentliche Weben könnte beginnen, hätt ich nicht zu wenig Garn. Ich habe für die Kette mehr Garn verbraucht, als berechnet. Die Lauflänge des Garns ist auf den Knäueln wohl nicht richtig angegeben. Sehr ärgerlich!
Da ich ja nicht sicher bin, ob ich das selbe Garn noch bekomme, muss ich mit dem Weben noch warten, bis ich endlich Zeit finde, in das Geschäft zu fahren ...

Warum das Projekt eilt? Weil ich nicht sicher bin, wie lange ich noch weben kann! Genauer gesagt, wie lange ich noch in den Webstuhl passe! Ich webe nämlich wieder Babydecken!💜 💜 💜

Vor genau vier Jahren habe ich diese Babydecken gewebt, damals in Alpaka und mit Waffelbindung. Ein Jahr darauf folgten dann noch diese Babydecken in Baumwolle.

Und jetzt sollten baldigst zwei neue Decken entstehen, bis August werd ich's wohl schaffen?!

Dienstag, 13. Februar 2018

Handgewebte Küchenhandtücher

Endlich, die Küchenhandtücher, die ich im November begonnen habe, sind fertig ... zuumindest sind sie fertig gewebt und fotografiert!! Ein Handtuch ist auch schon gebrauchsfertig, es fehlt nur noch ein Aufhänger (den ich allerdings nicht weben werde, dafür fehlt mir einfach die Zeit).


Die Kette ist aus Baumwolle. Es waren Restspulen, die ich beim Kauf meiner Webstühle dazubekommen habe. Auf den Spulen steht 22/2, sehr ungewöhnlich für Baumwolle. Es ist wahrscheinlich Baumwolle Nm 14/2.
Kettdichte ist  10 Fäden /cm.
Der Schuss ist Leinen Lintow NeL 6.
Bindung ist ein fünfsprüngiges Gerstenkorn.



Gerstenkorn ist eine ideale Bindung für Handtücher, da das Gewebe eine rauhe, körnige Oberfläche bekommt. Gerstenkorn entsteht durch Fadenflottierungen in Kette und/oder Schuss auf Leinenbindungsgrund. Es ist eine recht einfache Bindung, man kann Gerstenkorn auch nur mit drei Schäften weben. Trotzdem ist es eine interessante, vielseitige Bindung. Durch blockartige Anwendung oder durch eine lockere Ketteinstellung können sehr verschiedene Gewebe entstehen.

Das spannende an Gerstenkorn ist: während des Webens sieht man noch nichts von der Bindung.
So sah mein Handtuch auf dem Webstuhl aus.

Ich habe das Gewebe 24 Stunden eingeweicht und anschließend bei 60 Grad in der Waschmaschine gewaschen.
Erst dann sah man die typische Struktur des Gerstenkorns.


Die Seite mit dem Ketteffekt.
 Die Seite mit dem Schusseffekt.

Ich habe insgesamt acht Handücher gewebt, in weiß und in diesen Farben:


Bisher ist erst eines fertiggestellt. Die anderen werde ich etwas "abliegen lassen". Hab grad keine Zeit fürs Nähen und das nächste Webprojekt ... pressiert! Darüber hoffentlich bald mehr!

Diesen Beitrag findet man auch bei
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Freitag, 2. Februar 2018

Meine Bankauflagen

Als ich den Post zu Lukis Bankauflage veröffentlicht hatte, ist mir eingefallen, dass ich selbst auch etwas Ähnliches gemacht habe. Ich denke es ist eine passende Gelegenheit, meine Sitzunterlagen zu zeigen.



Sie sind auf dem Rest einer Teppichkette entstanden. Die Kette hatte 4 Fäden pro cm und war ca. 35 cm breit. Da ich schon ausreichend Türvorleger gewoben hatte (darüber könnt ich auch mal berichten!), beschloss ich, Sitzunterlagen zu machen. Schussmaterial war "alte" Wolle.





















Diese beiden Sitzunterlagen liegen im Winter auf der Bank vor unserer Haustür.
Sie sind mit aufgetrenntem Chenillegarn gewebt und mit einem altmodischen Stoff eingefasst.
Ich finde, sie passen sehr gut zum Winter!



 

Eine weitere Sitzunterlage hab ich mit Wollresten gewebt. Sie begleitet mich immer auf den Spielplatz!

 






Mittwoch, 31. Januar 2018

Lukis Bankauflage

Vor einiger Zeit hab ich meiner Freundin ein besonderes Geschenk gemacht: ich hab ihr auf unbestimmte Zeit mein Gurtwebgerät geliehen, ihr ein paar webtechnische Fachbegriffe erklärt und sie so angeleitet, dass sie selbständig ein tolles Webstück herstellen konnte.


Sie entschied sich, eine Sitzunterlage zu weben. Die Kette schärten wir aus Perlgarnresten. Der Schuss ist aus alten T-Shirts. Sie hat sie in der Waschmaschine gefärbt und anschließend in Streifen geschnitten.


Das Ergebnis ist einwandfrei! Lukis erstes Webstück hat keine Flottierungen, ist sehr gleichmäßig angeschlagen und hat eine schöne Webkante! Die Frau hat Talent! Man bedenke auch die Gerätschaft: der Webgurt ist zwar sehr einfach - es gibt einen Gatterkamm mit dem man das Fach bildet, die Kettspannung reguliert man mit dem eigenen Körper - aber es ist nicht sehr einfach, darauf auch ein schönes Gewebe zu weben.
Das fertige Gewebe hat Luki dann noch mit Jeansstoff (natürlich von abgetragenen Hosen) eingefasst.



So sieht die fertige Bankauflage aus. Sie passt perfekt auf die (natürlich selbst gemachte) Holzbank auf dem Balkon.

Mittwoch, 24. Januar 2018

Wursten

Heut gehts um die Wurst! Mal ganz ein neues Thema! Einmal im Jahr wird bei uns nämlich gewurstet, und letzten Samstag war es soweit!

Da mein lieber Jäger seine erlegten Tiere ausschließlich selbst zerlegt, kann er dabei sehr "kleinlich" vorgehen: er nimmt sich die Zeit, auch kleinste Fleischstückchen auszulösen und so kommt jedes Jahr eine ansehnliche Menge Wurstfleisch zusammen. Erstmal wird das Fleisch dann eingefroren und normalerweise Mitte Jänner dann wieder aufgetaut und zu Wurst verarbeitet. Dieses Mal waren es ingsesamt ca. 25 kg Hirsch-, Reh- und Gamsfleisch. Dazu kommt dann noch eine bestimmte Menge Schweinefleisch, da Wildfleisch sehr wenig Fett enthält und die Würste ohne zugesetztes Fett sehr hart und trocken würden.

Zum Fleisch dazu kommen natürlich auch Gewürze, Salz und Knoblauch. Das genaue Abwiegen von Salz, Pfeffer, Piment, Nelkenpulver und Paprika ist meine Aufgabe - meine einzige!


Das Vermengen der Gewürze übernahm dieses Jahr unsere liebe Kleine. Sie hatte ihren Spaß daran, obwohl ihr ganz schön die Nase juckte!!
















Als nächstes wird das Fleisch durch den Fleischwolf gedreht. Anschließend kommen die Gewürze dazu und das Ganze muss gründlich vermischt werden. Das Wurstbrät lassen wir dann über Nacht ruhen. Am nächsten Morgen werden dann die Würste gemacht!






Mittags gabs dann leckere Wurst! 
Zum Schluss hängt mein lieber Wurster dann die Würste in einem alten Steinkeller auf. Dort werden sie ca. 3 Wochen an der Luft getrocknet.


... das nächste Mal werd ich endlich mal wieder übers WEBEN schreiben, sonst muss ich meinem Blog noch einen neuen Namen geben ...

Hausmacher Leberwurst

Du fragst, warum die hausgemachte
Wurst mancher Bauern man so achte,
Daß man behauptet frank und frei
Sie besser als vom Metzger sei.
Mein Freund, das kann ich dir erklären,
Ich hoffe gern, du läßt dich lehren.
Dem Metzger war seit alter Zeit
Ein hoher Grundsatz Reinlichkeit.
Sein Arbeitsraum ist hell und proper,
Er sorgt dafür mit Bürst und Schrobber.
Und ganz besonders frisch und rein
Muß allererst sein Kessel sein.
Hingegen wo der Bauer schlachtet,
Das hab ich manchmal schon beachtet,
Da kocht man Fleisch vom Schwein und Bock,
Im Pott, wo vorher Unterrock
Und Hemd und Hos nebst Socken schäumte
Und Kuhstallgrün den Rand umsäumte.
Und solch Aroma als Extrakt,
Das bleibt der Metzgerzunft versagt!
Richard Ottenbacher

Dienstag, 2. Januar 2018

Schneemann mit Bestand

Wir haben einen neuen Türsteher:


Ein Schneemann aus einem alten Holzbrett, viel Farbe, ein paar Knöpfen und Stoffresten und einem neuen Besen.
Ein Schneemann, der den Winter überdauern wird, den Frühling überstehen, den Sommer überleben, den Herbst aushalten und im nächsten Winter wieder strahlen wird!!


Mein lieber Bastler und ich haben uns im Advent Zeit genommen, um gemeinsam zu basteln. Wir haben uns gesagt: Statt Weihnachtsmärkte zu besuchen und Dinge anzuschauen, die wir dann doch nicht kaufen (wollen oder können), bleiben wir lieber gleich zu Haus und nutzen die Zeit, um selbst etwas Schönes zu machen.
Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Und unsere liebe Kleine liebt ihren "Mann", sie hat ihn gleich umarmt, als er fertig vor ihr stand! Nur den Besen, den nimmt sie ihm immer wieder weg! Wir durften ihn auch auf keinen Fall fix befestigen, da gabs lauthalsen Protest!


Die Idee für den Schneemann stammt aus dem Buch " Bunte Ideen aus Holzlatten" von Pia Pedevilla, erschienen im Frech-Verlag.




Ich wünsche Euch allen ein gutes Neues Jahr,
Gesundheit und Zufriedenheit,
und viel Zeit für das, was ihr gerne tut!

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Dienstag, 19. Dezember 2017

Apfelhose II.

Die zweite Kinderhose mit dem süßen Apfelstoff ist genäht!


Ursprünglich sollte es ja eine Pumphose werden, ich hatte den Stoff schon entsprechend zugeschnitten. Ich hab es mir dann doch anders überlegt, und jeweils einige cm Stoff abgeschnitten. Nach den schlechten Erfahrungen mit der Pumphose aus Jeans habe ich auch oben am Bund eingie cm gekürzt. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Einziges "Problem": die Hose ist zu lang!


























Da ich, wie berichtet, mit der Pumphose wirklich nicht zufrieden bin, hab ich ihr nochmal etwas Zeit und Geduld geopfert!
Auf Anraten meiner Mutter hab ich der Hose einen neuen, sehr schmalen Bund verpasst, und tatsächlich, jetzt sitzt sie! Bin sehr glücklich!







Jetzt sind noch drei fertig genähte Bündchen aus dem Apfelstoff übrig. Sie waren ursprünglich für die Jeans bestimmt. Jetzt wird es wohl noch eine dritte Apfelhose geben ...










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Montag, 11. Dezember 2017

Walnussjahr

2017 war ein Walnussjahr!
Wir konnten heuer sehr viele Nüsse ernten. Mein lieber Bäcker macht daraus ganz köstliches Nussbrot.


Unser Nussbaum ist an die 70 Jahre alt. Vor ca. 15 Jahren musste er rund um sich tiefgreifende Baggerarbeiten ertragen. Das schwächte ihn sehr und er bildete kaum mehr Nüsse. Dazu kam dann noch die Walnussfruchtfliege, und die Nüsse vielen schwarz vom Baum. Aber der Baum hat sich erholt und irgendwie auch die fiese Fruchtfliege verscheucht! Vor drei Jahren hatten wir das erste mal eine ansehnliche Ernte, letztes Jahr gabs fast nichts zu knabbern und dieses Jahr ... ist die Freude groß!!

Wir sind sehr gespannt, wie sich der Baum weiterentwickeln wird, nachdem wir ihn im September einer Sanierung unterzogen haben und ihn stark geschnitten haben.


Aber nicht nur wegen der Nüsse ist dieses Jahr ein Walnussjahr. Ich habe heuer auch insgesamt 30 (!) Wollstränge mit unterschiedlichen Teilen des Walnussbaumes gefärbt: zuerst mit den Blättern im Färbekurs bei Cornelia, dann den Sommer über daheim mit grünen Nüssen und schließlich auch mit Ästen und Rinden.


Das sind nun also 3 kg Wolle. Ich möchte daraus einen Teppich weben (irgendwie, irgendwo, irgendwann!).

Wenn ich Zeit hätte, würde ich den Baum gerne mit großen Sternen schmücken.
Und im nächsten Frühling möchte ich gerne mit den Kätzchen, die dann hoffentlich wieder massenhaft vom Baum fallen, Wolle färben.
Ob den Ideen und Plänen Taten folgen werden?

Unser Walnussbaum ist mein Gartenglück der Woche!